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Verwirrendes Tarifangebot auf dem Strommarkt

Stromanbieter durch einen Stromvergleich gezielt findenSpätestens seit der Liberalisierung des Strommarktes in Europa hat das Interesse der Verbraucher an einem Vergleich der Strompreise der unterschiedlichen Anbieter zugenommen. Allein in Deutschland stellen über 900 Stromerzeuger ihre Dienstleistungen zur Verfügung. Allerdings haben sich die meisten Anbieter auf bestimmte Regionen konzentriert. Jeder Stromanbieter stellt unterschiedliche Tarife zur Verfügung, die sich an bestimmte Zielgruppen richten oder von der erwarteten Stromabnahmemenge abhängen. Zwar haben sich einige Billigstromanbieter eine Nische auf dem Strommarkt erkämpft. Verbraucher, die nach dem günstigsten Angebot suchen, müssen jedoch berücksichtigen, dass nicht jeder Anbieter vor Ort verfügbar ist. Sich in diesem Tarifdschungel zurechtzufinden ist nicht jedermanns Sache. Ein anbieterunabhängiger Tarifrechner kann Licht in das Dickicht bringen. Ein Stromtarifrechner, der ein TÜV-Prüfsiegel aufweist, kann die verfügbaren Stromtarife objektiv vergleichen. Er stellt oft auch wichtige Hinweise zur Vertragslaufzeit, zu den angebotenen Kündigungsfristen und zum wichtigen Sonderkündigungsrecht zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ein gutes Tarifrechner-Portal meist auch die erforderlichen Formulare oder Links an, die nötig sind, um nach einem erfolgreichen Vergleich zügig und ohne großen Aufwand einen Tarifwechsel vornehmen zu können. Generell sind kürzere Vertragslaufzeiten für den Stromabnehmer von Vorteil, um bei saisonbedingten Strompreissenkungen kurzfristig reagieren zu können. Eine Vertragslaufzeit von mehr als 12 Monaten schränkt die Flexibilität der Verbraucher zu sehr ein. Auch die Frage, aus welchen Quellen der angebotene Strom kommt, ist für umweltbewusste Haushalte ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ein Vertrag, der einen günstigen Stromtarif anbietet, sollte auch immer über eine Preisgarantie verfügen.

Definition des Strompreises

Verbraucher, die ihre monatlichen Ausgaben reduzieren und dabei ihre Stromausgaben senken möchten, haben die Möglichkeit, zu einem günstigeren Stromanbieter zu wechseln. Strompreise zu vergleichen ist allerdings nicht so ganz einfach. Zu viele Komponenten und Vertragsbestandteile spielen dabei ein Rolle. Ein Stromrechner, der auf Internet-Portalen unterschiedlicher Anbieter zur Verfügung gestellt wird, kann hierbei eine große Hilfe sein. Um die Pakete der Stromanbieter vergleichen zu können, sind nicht nur der Preis einer Kilowattstunde und die monatliche Grundgebühr von Bedeutung. Auch die bezogene Strommenge und die Qualität des Stroms spielen dabei eine Rolle. Selbst die Dauer des Versorgungsvertrags zwischen Stromabnehmer und Versorger kann sich auf die Stromkosten auswirken. Ein online verfügbarer Stromtarifrechner kann wechselwilligen Kunden viel komplizierte Rechenarbeit abnehmen. Es genügt, die aus der Stromrechnung abgelesenen Daten in die Eingabefelder des Rechners einzutragen. Ein guter Tarifrechner bietet dem Nutzer alle Versorger und alle Tarifgruppen an, die am Wohnort des Kunden verfügbar sind. Der Stromabnehmer gibt seine Postleitzahl ein, um seinen Wohnort zu definieren, und teilt dem Rechner den durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch mit. Als Ergebnis der Berechnung durch den Stromtarifrechner erhält der Besucher des Portals eine Auflistung aller Tarife, die an seinem Wohnort für Haushalte mit dem angegebenen durchschnittlichen Strombedarf verfügbar sind. Darüber hinaus wird die Differenz der verfügbaren Tarife zu den aktuellen Kosten des Verbrauchers angezeigt. Auch Hinweise zur Erzeugung des angebotenen Stroms und zu relevanten Vertragseinzelheiten lassen sich über einen Tarifrechner übersichtlich auf dem Bildschirm anzeigen. Der Aufwand des Verbrauchers bei der Nutzung eines geprüften und unabhängigen Stromtarifrechners liegt demnach nur darin, seine Verbrauchsdaten online einzugeben. Das Durchsuchen und Vergleichen der verschiedenen Anbietertarife erledigt der Rechner automatisch.

Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und Strompreis

Auch wenn die Stromerzeuger nach Tariferhöhungen schnell den Unmut der Öffentlichkeit oder der Medien auf sich ziehen, sollte sich ein Verbraucher fairerweise vor Augen halten, dass sich der Strompreis aus unterschiedlichen Komponenten zusammensetzt. Neben der eigentlichen technischen Stromerzeugung müssen die Anbieter Gebühren für die Nutzung des Stromnetzes entrichten, das von den großen Anbietern betrieben wird. Die Nutzungsentgelte werden zweckgebunden erhoben und sollen dem Erhalt und dem Ausbau der Stromnetze dienen. Auch der Betrieb der Stromleitung muss kostenintensiv sichergestellt werden. Alle Stromanbieter müssen eine kostenpflichtige Konzession, also eine Berechtigungsabgabe, an die staatlichen und an die regionalen Behörden entrichten. Schließlich hat der Fiskus noch seine Hände mit im Spiel. Die Strom-, die Öko- und die auf alle Produkte zu entrichtende Mehrwertsteuer werden über die Abnahmepreise an die Verbraucher weitergegeben. Diese Steuern sind ausschließlich verbrauchsabhängig. Die steuerlichen Abgaben für Dienstleistungen auf dem Energiesektor werden durch die im Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) geforderten Abgaben noch ergänzt. Ziel des im Jahr 2002 in Kraft getretenen Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes ist es, die umweltschädlichen Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren. Die KWK-Abgaben werden je nach Abnahmemenge in zwei Stufen berechnet, wobei die Grenze bei 100.000 kWh liegt. Über den Daumen gepeilt setzt sich für den Endverbraucher der Strompreis jeweils zu einem Drittel aus den eigentlichen Erzeugungskosten, den an die Netzbetreiber abzuführenden Entgelten und den Steuern und sonstigen Abgaben zusammen.

Zukünftige Entwicklung der Stromkosten

Da sich die Strompreise für die Endabnehmer aus unterschiedlichen Faktoren zusammensetzen ist eine genaue Entwicklung der Preise nur schwer vorhersehbar. In den letzen Jahren sind die Stromrechnungen in den Haushalten jedoch stetig gestiegen. Die Liberalisierung des Strommarktes konnte dieser Tendenz nur wenig Impulse entgegensetzen, da die neuen kleineren Anbieter nur regional agieren können und auf die Stromnetze der Großanbieter angewiesen sind. Die Großanbieter investieren einen beachtlichen Teil ihrer Gewinne in die Erforschung regenerativer Energien, was politisch gewollt ist. Seitdem Strompreiserhöhungen nicht mehr durch eine staatliche Regulierungsbehörde genehmigt werden müssen (2008), können sie ihren Anteil an den Strompreisen selbst festlegen. Der Verdacht, dass durch entsprechende Absprachen untereinander der Strompreis nicht dem natürlichen Verhältnis von Angebot und Nachfrage entspricht, liegt nahe. Da der Staat einen hohen Anteil von über 40% an den Preisen für jede von den Haushalten bezogene Kilowattstunde in Form von Abgaben und Steuern für sich behält, hat er wenig Motivation, den Strompreis zugunsten der Verbraucher zu beeinflussen. Da der Bedarf des Staates an Steuereinnahmen auch zukünftig noch zunehmen wird, ist nicht davon auszugehen, dass sich diese Tendenz in absehbarer Zeit umkehren wird. Darüber hinaus zeichnet sich ab, dass die Kosten sowohl für die klassischen fossilen Brennstoffe als auch für die regenerativen Energiequellen steigen werden. Die Verbraucher müssen demnach trotz der Konkurrenz auf dem Strommarkt mit weiterhin steigenden Strompreisen rechnen. Die geplante Stilllegung von Atomkraftwerken ab dem Jahr 2012 könnte in Spitzenlastzeiten zu Stromlücken führen, die durch den Import teuren Stroms gedeckt werden müssten. Die Hoffnungen der Politik, die Privathaushalte und die Stromabnehmer in Industrie und Wirtschaft durch eine Reduzierung der Netzentgelte entlasten zu können, sind bisher nicht in Erfüllung gegangen.
 
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