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Stromkosten senken durch Strompreisvergleich

Wie man seine Stromkosten senken kann:

Mit eiinen Strompreisvergleich & Anbieterwechsel seinen Geldbeutel schonen!Die jährlichen Erhöhungen der Strompreise sind längst Anlass zu einem regelrechten Volkszorn geworden. Die oligarchische Aufteilung des deutschen Energiemarktes führt dazu, dass wenige große Anbieter den Markt untereinander aufgeteilt haben und beinahe willkürliche Tarife erheben.
Auch im Sinne einer atomkraftfreien und umweltschonenden Zukunft ist es daher ratsam, sich nach Möglichkeiten umzusehen, die eigenen Kosten und vor allem den Verbrauch zu senken.

Eine einfache Möglichkeit, die eigenen Kosten zu senken, besteht in einem Wechsel des Anbieters. Eine Vielzahl günstiger Anbieter, die allerdings die Netze der Großbetreiber verwenden müssen, tummelt sich mittlerweile auf dem Markt. Viele dieser Anbieter nutzen Nischen etwa in dünn besiedelten Regionen oder für Gewerbetreibende mit hohem Energiebedarf, so dass man unter Berücksichtigung der eigenen Situation fast sicher einen Anbieter finden wird, der günstigeren Strom liefert.
Über den TÜV-geprüften Stromrechner ist es jedem Bürger mit Internet-Anschluss kostenfrei offengestellt, sich einen anderen Betreiber auszuwählen. Es genügt, Adresse, Postleitzahl sowie den im vergangenen Jahr angefallenen Stromverbrauch einzugeben. Daraufhin erhält man eine Liste der günstigsten Anbieter. In vielen Fällen lohnt sich ein direkter Wechsel, der meist ohne zusätzliche Kosten zu bewerkstelligen ist.

Die effektivste und auch in Bezug auf die Zukunft sinnvollste Weise, die eigenen Stromkosten zu reduzieren, besteht allerdings in einem bewussten Umgang mit der Energie. Alleine der sogenannte Standby-Betrieb elektrischer Geräte verursacht in Deutschland einen Verbaruch, der den Einsatz zweier Atomkraftwerke erfordert. Dabei ist es eindeutig nicht erforderlich, den Fernseher in einem Betriebsmodus zu betreiben, während man selbst in der Arbeit ist und das Gerät ohnehin nicht nutzen kann.
Wer seine Gewohnheiten in dieser Hinsicht überdenkt, wird auf eine Fülle von Einsparmöglichkeiten gelangen: Ist es wirklich notwendig, jeden Tag ein Vollbad zu nehmen oder genügt es mitunter nicht, sich kurz unter die Dusche zu stellen? - Muss man eine Geschirrspülmaschine in Betrieb nehmen, auch wenn diese nicht einmal zur Hälfte gefüllt ist oder könnte man die Teller nicht von Hand waschen? - Ist es notwendig, die Heizung aufzudrehen, wenn man sich auch einfach einen Pullover überziehen könnte?
Wer sämtliche Verhaltensweisen in Bezug auf den Umgang mit Energie auf den Prüfstand stellt, wird zweifellos zahlreiche Einsparmöglichkeiten entdecken. Dies kommt nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern auch der Umwelt und damit kommenden Generationen zugute.

Stromkosten: Wie sie entstehen.

Die Technisierung unserer Welt schreitet immer weiter voran. Wir sind umgeben von technischen Geräten; in jedem Zimmer unserer Wohnungen stehen elektrische Geräte, die uns den Alltag erleichtern. Der damit einhergehende immer höher werdende Verbrauch von Energie lässt selbstverständlich die Kosten geradezu explodieren, zumal die großen Konzerne die Abhängigkeit der Menschen natürlich zu ihren Gunsten nutzen.

Im Haushalt ist der größte Hort des Energieverbrauchs die Küche: Kühlschränke und Tiefkühltruhen sind die größten Posten beim Verbrauch elektrischer Energie. Energiesparende Kühlschränke, die nicht die Masse des verbrauchten Stroms in unnütze Wärme abgeben, sind mittlerweile günstig zu erwerben und amortisieren sich daher schon nach ein bis zwei Jahren. Die angenehme Angewohnheit, eine Spülmaschine zu bedienen, obwohl sie nicht einmal zur Hälfte gefüllt ist, verursacht ebenfalls immense Kosten. Ein ökologisches Denken kann insgesamt zu einer erheblichen Einsparung führen.

Im Besonderen der Verzicht auf den absolut überflüssigen Standby-Modus könnte dazu beitragen, in Deutschland 17 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr einzusparen, was einer Summe von 3,3 Milliarden Euro entspricht. Computer, Fernseher und Stereoanlagen sollten daher abgeschaltet werden, wenn man das Haus verlässt.

Darüber hinaus gibt es weitere Einsparmöglichkeiten, die ebenfalls nicht teuer sind: Energiesparlampen etwa spenden das selbe Licht wie herkömmliche Glühbirnen, sind allerdings in ihrem Verbrauch und auch ihrer Langlebigkeit diesen weit überlegen. Einen Eierkocher zu betreiben, kommt einer schieren Sünde gleich, denn die meisten Menschen sind durchaus in der Lage, ein Ei auf einem Herd in einem Topf zu kochen. Diese Art der Arbeitserleichterung führt zu einem unnötigen Verbrauch von Energie und damit von natürlichen Ressourcen, der zu keinerlei Verbesserung der Lebensqualität beiträgt.

Dennoch bleibt das Problem der jährlichen Teuerung von Seiten der großen Konzerne, denen die Bevölkerung ausgesetzt ist. Der einzige Ausweg ist eine Förderung des freien Wettbewerbs unter den Anbietern und diesen Wettbewerb fördert man am Besten durch einen Wechsel zu einem anderen, möglichst kleinen Anbieter, um das Kartell der großen Konzerne zu brechen.
Der Stromrechner ist hier ein unverzichtbarer Ratgeber.

Wie sich die Stromkosten entwickeln werden:

Die zunehmende Automatisierung der Welt ist ein unaufhaltsames Phänomen, ob dies nun in allen Bereichen sinnvoll sein mag oder nicht. Die Kunden haben sich an gewisse Standards gewöhnt und wollen von diesen nicht lassen und die Hersteller geizen nicht mit immer neuen Angeboten, die das Leben noch unangestrengter gestalten. Die Folge ist ein ständig wachsender Strombedarf einer zudem ständig wachsenden Weltbevölkerung.
Es wird prognostiziert, dass sich der weltweite Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 verdreifachen wird, was ungute Ahnungen über die Preisentwicklungen mit sich bringt.
Der einzige Ausweg besteht in einem Umdenken über den eigenen Verbrauch, was allerdings neben den Konsumenten auch die Hersteller elektrischer Geräte und die Betreiber der Kraftwerke einschließen muss.
 
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